Feier zum Semesterabschluss 2016

Am 20.12.2016 fand zum Abschluss des 2. Semesters 2016 in der Aula der Bundeswehrfachschule Köln die feierliche Zeugnisübergabe an die Absolventinnen und Absolventen statt.

Gratulation Die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhielten ihre Zeugnisse der Fachhochschulreife Sozialpädagogik, Technik und Wirtschaft aus den Händen der Schulleiterin Frau Holz. Mit dem Zitat des chinesischen Philosophen Laotse „Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Wer aufhört, fällt zurück.“ eröffnete sie ihre Ansprache. Darin würdigte sie die Leistungen der Absolventinnen und Absolventen und wünschte ihnen für den neuen Lebensabschnitt alles Gute.
Wie in den vergangenen Semestern nahm Herr Brigadegeneral i.G. Gorgels, Kommandeur des Landeskommandos NW, an der Veranstaltung teil. In seinem Grußwort hob er die Leistungen der Soldatinnen und Soldaten in ihrer Dienstzeit, ihre fachlichen Fähigkeiten und ihre Schlüsselkompetenzen, die auf dem zivilen Arbeitsmarkt gefragt seien, besonders hervor.

Im Beisein der Familienangehörigen, der Personalführer der Militärischen Betreuungsstelle und des Lehrerkollegiums nahmen die Absolventinnen und Absolventen ihre Zeugnisse in Empfang.

Gorgels
best of

Ein besonderer Höhepunkt stellte wie in jedem Halbjahr die Ehrung der Klassenbesten dar. Die Präsente für die Besten wurden vom Förderverein der BwFachS gespendet.

Umtrunk

Mit einem anschließenden Umtrunk konnte das Prüfungssemester in geselliger Runde ausklingen.

Fotos von: www.bracht-fotografie.de

Schule trifft Politik

Abschlussklasse der Bundeswehrfachschule Köln besucht den Landtag NRW

Im Gespräch mit MdL Nettekoven

MDL

Die Lehrgangsteilnehmer der Lehrgänge der Bundeswehrfachschule Köln besuchen im Rahmen unterrichtsbegleitender und vertiefender Veranstaltungen Unternehmen und öffentliche Institutionen. Die Abschlussklasse des Lehrgangs zur Fachhochschulreife Wirtschaft des Semesters II/2016 besuchte am 05.12.2016 den Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf und hatte dort auch die Gelegenheit zum Austausch mit dem MdL Jens-Peter Nettekoven.

In einem Einführungsgespräch wurden die Teilnehmer durch den Besucherdienst des Landtages über die Aufgaben der Volksvertreter und damit des Landesparlamentes in einer lebendigen Demokratie informiert. Den Teilnehmern wurde eindrucksvoll vor Augen geführt, dass die Stimme des Einzelnen im Wahlprozess sehr entscheidend ist. Da keine Sitzungswoche war, konnte die Gruppe leider nicht an einer Parlamentssitzung teilnehmen. Auf der Tribüne des Sitzungssaals informierte der Besucherdienst in humoristischer Weise über „das Leben im Hohen Haus“.

Anschließend fand ein Treffen mit MdL Herrn Jens-Peter Nettekoven statt, der im Rahmen der Ausbildung zum Berufsoffizier selbst einmal Schüler der Bundeswehrfachschule Köln war. Er stellte sich den Fragen der Lehrgangsteilnehmerinnen und -teilnehmer. In dem lebhaften Gespräch konnte sich die Gruppe mit Herrn Nettekoven auch über ihre eigene Situation, die der ausscheidenden Zeitsoldatinnen und -soldaten austauschen. Der Abgeordnete gab als Ehemaliger und Absolvent der Bundeswehrfachschule so manchen wertvollen Tipp für den Wiedereinstieg in die zivile Berufswelt. MdL Nettekoven äußerte seine Hoffnung, bald wieder eine Besuchergruppe der Bundeswehrfachschule Köln empfangen zu können.

Für die Teilnehmer der Klasse bleibt der Eindruck, dass Politik keineswegs langweilig sein muss und sich auf Augenhöhe zwischen Bürger und Politiker vermittelt.

November 2016

Im Rahmen der Berufsausbildung zur/m Staatlich anerkannten Erzieher/in fanden zwei Exkursionen statt.

Einblicke in die Heilerziehung

Im Rahmen der Wahlfächer Heimerziehung und Sonderpädagogik führten die Schüler der FE 3 zwei Exkursionen durch, um die Theorie mit der Praxis verbinden zu können.

Fe Exkursion Heim 1Hier konnten wichtige Informationen für die spätere Auswahl des beruflichen Umfeldes erfragt werden.

Im Bereich der Heilerziehung konnten sich die Studierenden ein Bild vom Arbeitsfeld mit Jugendlichen erstellen, welche körperlich und geistig beeinträchtigt sind. Hier gab uns der Leiter der Außenwohngruppe Raderthal vor Ort einen ersten Eindruck.

Während des Gesprächs im gruppeneigenen Wohnzimmer erfuhren wir weitere wissenswerte Informationen über die umfangreichen Angebote der Stätte Michaelshoven.

Es fand ein reger Austausch zwischen den Studierenden und dem Leiter der Wohngruppe statt.

Im Anschluss an das gemeinsame Mittagessen, welches wir in der Mensa der Hauptverwaltung Michaelshoven einnahmen, hatten wir die Möglichkeit, eine von vielen Werkstätten der Bewohner zu besichtigen. Hierbei konnten wir uns ausführlich ein Bild über die umfangreiche Tätigkeit der Mitarbeiter im Bereich Heilerziehung machen.

Einblicke in die Heimerziehung

Im Bereich der Heimerziehung besuchten wir die Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung St. Ansgar in HenFE Exkursion 2nef. Dort erhielten wir von dem Bereichsleiter und dem Leiter der Intensivgruppe „Grip“ ehem. Studierender der Bundeswehrfachschule Köln, eine ausführliche Präsentation über die verschiedenen Aufgabenbereiche in St. Ansgar. Auch gab uns der Bersichsleiter einen Überblick über die Entwicklung der Heimgeschichte und der Caritas-Jugendhilfe-Gesellschaft.

Unsere zahlreichen Fragen wurden während der Präsentation und dem anschließenden Rundgang über das Heimgelände umfangreich beantwortet. Wir bekamen Einblicke in die verschiedenen pädagogischen Arbeitsweisen der Gruppen und der Lebenswelten der Jugendlichen.

Dank der Exkursionen wurde uns bewusst über welche Kompetenzen der Erzieher/in verfügen muss, um den Anforderungen der beiden Berufsfelder gerecht zu werden. Durch den Besuch der beiden Einrichtungen erhielten wir eine Orientierungshilfe zur Wahl des potenziellen Arbeitsfeldes nach Abschluss unserer fachtheoretischen Ausbildung an der Bundeswehrfachschule Köln.

Kalaydo-Karrieretag am 06.10.2016 in Köln

Auf dem Kalaydo-Karrieretag präsentieren sich viele namenhafte Unternehmen aus Köln und Umgebung mit ihren aktuellen Stellenangeboten und mit Informationen rund um Einstiegsmöglichkeiten und neue berufliche Herausforderungen.

Interessierten Bewerbern wird die Möglichkeit geboten, sich bei den Personalverantwortlichen der Firmen persönlich vorzustellen und auch ihre Bewerbungsunterlagen direkt abzugeben. Zusätzlich kann man diverse Aktionen und Angebote rund um das Thema Karriereplanung wie beispielsweise einen Bewerbungsmappen-Check, ein Bewerbungs-Coaching oder auch ein professionelles Fotoshooting für Bewerbungsfotos nutzen.

Diese Gelegenheit haben Lehrgangsteilnehmerinnen und Lehrgangsteilnehmer der Bundeswehrfachschule sehr gerne genutzt. Sie konnten mit den teilnehmenden Behörden wie der Stadt Köln, dem Bundesverwaltungsamt, Bundesamt für Verfassungsschutz, oder der Finanzverwaltung NRW und mit namhaften Unternehmen wie z.B. der REWE Markt GmbH, Deutsche Post AG oder Aldi und Lidl direkt Kontakt aufnehmen, sich informieren und sich als Bewerber vorstellen.

Das Fazit der Gruppe: Ein gelungener Tag!

Der Karrieretag ist für alle empfehlenswert, die sich über verschiedene berufliche Möglichkeiten außerhalb der Bundeswehr informieren möchten oder bereits mitten in der Bewerbungsphase stecken.

Schulbeginn 2016

Die Schule hat begonnen!

Der Förderverein der Bundeswehrfachschule Köln hofft, dass sich alle Lehrgangsteilnehmerinnen und -teilnehmer in den Sommerferien gut erholt haben und ihren Bildungsweg mit frischem Elan fortsetzen können.
Alles Gute und viel Erfolg in der nächsten Monaten wünscht ihnen dazu

Ihr Förderverein

Sommerfest auf der grünen Wiese

Der Wettergott war an diesem Tag der Bundeswehrfachschule Köln wohlwollend gesonnen und verzichtete auf Regen oder sonstiges Ungemach.

Fest

Während ein Großteil der LehrgangsteilnehmerInnen und des Personals sich an reichhaltigem Salatbuffet, Grillgut und Getränken bei Smaltalk rund um den hervorragend bewirtschafteten Bierstand erfreute, spielten mehrere Mannschaften Kubb oder auch Wikingerschach.
Wikingerschach

Anleitung

Nachdem die doch etwas komplexen Regeln anschaulich erklärt worden waren (Bild), stellten sich 4 Mannschaften gegenüber und spielten ausdauernd dieses  Geschicklichkeitsspiel draußen auf der grünen Wiese. Im Wikingerschach geht es symbolisch um eine Schlacht, in der zwei verfeindete Heere für ihren König kämpfen, der hölzern in der Mitte des Spielfeldes steht und nicht umfallen oder getroffen werden sollte.Die LehrerInnenmannschaft schaffte gleich zu Beginn genau dieses schon mit dem 2. Wurf und verlor (sie bekam aber später noch eine Chance).

Schlauch

Auf einem anderen Spielfeld galt es einen Tischtennisball so schnell es geht durch einen mehrere Meter langen Feuerwehrschlauch zu quetschen.

Zur Info: Der Hydrant im Vordergrund war nicht an diesen Schlauch angeschlossen, sondern am Bierwagen.

Brückenbau

Wieder andere Teilnehmer sollten ohne Handwerkszeug nur durch geschicktes Anordnen von Holzlatten eine stabile Brücke bauen. Das gelang den meisten nach einiger Kopfarbeit, etlichen Fehlversuchen und mit Spicken bei anderen Gruppen.

Sommerfest

Mit dem gelungenen Fest endet so nach und nach die Schulzeit und die lange ersehnten Sommerferien rücken näher.

Aschenputtel

… und wieder einmal wurde die Aula der BwFachS Köln zu einem Theater für Kinder umgebaut.

Viele geladene kleine Gäste kamen zusammen mit ihren Erzieherinnen und Erziehern zu einer Aufführung der Klasse FE 3 in die völlig umdekorierte Aula, die üblicherweise für Klassenarbeiten oder Prüfungen genutzt wird.

Am heutigen Tag erwartete die jungen und älteren Zuschauer ein anderes Bild:

Über dem „gemeinen“ Volk thronen König und Königin mit Prinz und ihrem Diener.

Koenigspaar

technik

Höchste Konzentration im Hintergrund:

Ohne die Technik läuft nichts: Die zwei Teilnehmer der FE 3 sorgten für Atmosphäre und stzten alles ins richtige Licht!

Aschenputtel

„Ach, habt Erbarmen, ich möchte soooo gern auf den Ball“ – „NÖ! Du putzt“Unten, unmittelbar vor den Kindern, entwickelte sich das Geschehen um das arme Aschenputtel, die von ihrer Stiefmutter und ihren Schwestern gewaltig mit Putzarbeiten beschäftigt wurde. Mit viel Leidenschaft und Elan war so mancher Zickenalarm zum Thema Bekleidung der Stiefschwestern mitzuerleben,…

Ball

…bevor sich alles zum bekannten guten Märchenende wendete. Das Königspaar lud zum Ball, Aschenputtel heiratete ihren Prinzen (ganz in Weiß!) und alle durften im Ballsaal tanzen.

Theatergruppe

Die Theatergruppe der FE 3 von links nach rechts:

die bösen Schwestern, Königin und König, der Prinz und der Diener, ein phantastischer Zauberbaum, die zwei Techniker

die Stiefmutter, Aschenputtel und der hilfreiche Zaubervogel

Danach wurden die „Hochzeitsgäste“ von der Klasse FE 1 zum Buffet gebeten, an dem die sich ganze Schar mit Muffins und Getränken stärken konnte, bevor es wieder in die reale Welt zurück ging.

Alle beteiligten Lehrgangsteilnehmer der FE 1 und 3 und einige ihrer LehreInnen trafen sich nach den Aufräumarbeiten zu einem gemeinsamen „Abgrillen“, bei dem schon fleißig reflektiert wurde.

Fazit in einem Wort:

Toll!

Ausflug ins überschaubare Köln

Kurz vor Semesterende startete die Klasse VK b im Rahmen des Englischunterrichts eine Exkursion im Herzen von Köln.

Das Ungewöhnliche an diesem Tag: Der Besuch in die Tiefen der Kölner Stadtgeschichte wurde in englischer Sprache durchgeführt.

Gruooe VK

Gleich zu Beginn wurden wir durch unseren Englisch sprechenden Stadtführer über den geschichtlichen Hergang des Kölner Domes aufgeklärt. Nach einer kurzen Runde um einen Häuserblock waren nicht gerade wenige von uns erstaunt, als wir vor einer recht seltsam anmutenden Steineansammlung standen, welche sich nicht weit vom Dom befindet. Die Rede ist von der unbequem begehbaren alten römischen Hafenstraße, welche Kölner Straßenbauer wieder aufzubauen versucht hatten, jedoch an der komplexen römischen Bauweise scheiterten.
Stadtmodell

Mit neuen Erkenntnissen und Anekdoten im Gepäck, trugen uns unsere Füße, vorbei an den Skulpturen vom Rathausturm mit den Geschichten über z.B. Agrippa oder Nero, in den Innenhof des Kölner Rathauses zu einem imposanten Stadt-Modell.

Gemaeuer

Unterhalb des alten Rathauses befindet sich das Praetorium, dessen Besuch auf unserem Programm stand und das nur im Rahmen von Führungen zu besichtigen ist. Einige Teile des römischen Statthalterpalastes konnten wir hier in Augenschein nehmen. Wir gewannen einen beeindruckenden Einblick in die lange vergangene römische Kultur. Auch der Gang durch den langen römischen Abwasserkanal war hinsichtlich seiner Bautechnik sehr beeindruckend. Und der Blick in die Ausgrabungsstätten vor dem Rathaus beweist: Jede Baugrube fördert immer noch Relikte und Artefakte aus dem Boden Köln, die stets zu neuen und interessanten Einblicken in die geschichtsträchtige Vergangenheit Kölns führen.

Zum krönenden Abschluss des gelungenen Tages versammelten wir uns in einem Brauhaus – wir besuchten dieses natürlich nur, um nach der Zeitreise in die zweitausendjährige Geschichte Kölns in die Gegenwart zu gelangen und vor allem, um die aktuelle die Kölsche Lebensart besser verstehen zu können.

Nach einem abschließenden Gruppenfoto neigte sich eine gelungene Englischexkursion dem Ende.

Herter, VK b

Abschlüsse und Abschiede

Wieder geht ein Halbjahr zu Ende, wieder heißt es Abschied nehmen vom Leben und Arbeiten in der Bundeswehrfachschule in Köln.

Aula

Musikalisch umrahmt wurde die Abschlussfeier erstmals von einer Combo des Musikkorps der Luftwaffe Münster unter Leitung von Hauptfeldwebel Weinitschke, die gleich zu Beginn mit ihrem professionellen Können überzeugte.

Gratulation

Die Direktorin der Fachschule Frau Holz begrüßte die versammelten Gäste und bedankte sich bei vielen für die kontinuierliche Zusammenarbeit mit der Schule. Insbesondere gratulierte sie den Absolventen und Absolventinnen der einzelnen Lehrgänge zu ihrem erfolgreichen Abschluss, der für alle einen bedeutsamen Schritt hin in eine zivilberufliche Zukunft bedeutet und eine bessere Ausgangsbasis für höher qualifizierte Berufe verschafft.

Ihr schloss sich Brigadegeneral Gorgels, Kommandeur LKdo NW, mit seinen Grußworten an. Er ließ es sich nicht nehmen, zusammen mit DirínFSch Frau Holz den einzelnen Damen und Herren zu ihren erbrachten Leistungen zu gratulieren.

Verabschiedet wurde Hauptmann Richter, für dessen gute, tägliche, verlässliche und unkomplizierte Zusammenarbeit Frau Holz dankte. Besonders hob sie hervor, dass er immer den einzelnen Soldaten, den Menschen mit seinen individuellen Anliegen im Blick gehabt habe.

Richter

Einen Schritt in den „Unruhestand“ machte Herr FSchOl Schäckelhoff nach 30 Jahren Tätigkeit an vier verschiedenen Bundeswehrfachschulen. Er verabschiedete sich mit einer seiner geschliffenen feingeistigen Reden, die dem aufmerksamen Zuhörer manch ein nachdenkliches Schmunzeln oder ein herzliches Lachen entlockten, wie auch am heutigen Tag.

Redner

 

An die Zuhörer gewandt stellte er rückblickend auf seine unterrichtliche Tätigkeit augenzwinkernd unter anderem die rhetorische Frage: „Können Sie sich noch vorstellen, dass ich im Unterricht tatsächlich Gedichte rezitiert und historische Lieder mit Emphase vorgesungen habe – zumindest habe ich es versucht – statt einfach eine CD laufen zu lassen? Das Vortragen von Balladen als Form einer Interpretation auch durch die Lehrgangsteilnehmer war mir wichtig, obwohl der ästhetische Genuss oft – zugegeben – fragwürdig blieb.“

In diesem Sinne schloss er – sich selbst treu bleibend und nachdenklich – seinen Vortrag und seine Arbeitszeit mit dem Gedicht „Der Panther“ von Rainer Maria Rilke.

Abschied

Frau Holz erwähnte in ihrer Laudatio auf das wechselvolle Leben des ausscheidenden Kollegen besonders seine Fähigkeit, als Deutschlehrer mit der Sprache ganz virtuos spielen zu können und die LehrgangsteilnehmerInnen ruhig und gelassen, mit tiefgründigem Humor und Fingerspitzengefühl zu guten Ergebnissen geführt zu haben.

Mit einem kleinen Präsent und einem herzlichen Lachen endete die berufliche Laufbahn des beliebten Westfalen.

Beschwingt spielte die Combo des Luftwaffenmusikkorps noch einmal zum Ende der gelungenen und abwechslungsreichen Abschlussveranstaltung auf.

Jobmesse Technik/IT

Bundeswehrfachschule Köln auf der Jobmesse Technik/IT für Unteroffiziere und Mannschaften 2016

Am 31.05.2016 richtete der Berufsförderungsdienst im Amt für Heeresentwicklung in Köln eine Jobmesse Technik / IT für Unteroffiziere und Mannschaften aus. Den Initiatoren war es ein Anliegen, die Soldaten auf Zeit bei den Herausforderungen beim Übergang in das zivile Berufsleben zu unterstützen. Der frühzeitigen und umfassenden Information über die vielseitigen Berufschancen und Perspektiven kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu.

Stand BwFachS

Mehr als zwanzig namhafte Unternehmen und Behörden informierten die interessierten Soldaten sowohl im Einzelgespräch als auch in Form von Vorträgen über Ausbildungsgänge und Einstellungsmöglichkeiten. Als besonderen Service konnten die Besucher an Job-Speed-Datings teilnehmen und hatten so die Gelegenheit, erste persönliche Gespräche mit potentiellen Arbeitgebern zu führen. Hiervon machten viele Besucher Gebrauch.

Die Bundeswehrfachschule Köln, die bereits an früheren Jobmessen des Berufsförderungsdienstes teilgenommen hatte, war wiederum mit einem eigenen Info-Stand vertreten. Zahlreiche Interessenten nutzten die Gelegenheit und informierten sich bei den Lehrkräften über das vielfältige schulische Angebot.